Connect-Day 2025

Am Samstag, den 08.11.2025, lud der Sonderpädagogische Dienst erneut zum „Connect-Day“ ein – einem besonderen Begegnungstag für Familien, die durch unseren SopäDie betreut werden. Aus dem Alb-Donau-Kreis, dem Ostalbkreis, Heidenheim, dem Rems-Murr-Kreis, Schwäbisch Hall und Ulm folgten in diesem Jahr fast 50 Personen aus 12 Familien der Einladung und verbrachten einen Tag voller Austausch, Erlebnis und Gemeinschaft.

Von 10.00 bis 15.00 Uhr bot das Programm für alle etwas: Die vom SopäDie betreuten Familien fanden sich zunächst zu einem gemeinsamen Ankommen und ersten Kennenlernangeboten zusammen. Im Anschluss warteten auf die Kinder spannende, erlebnispädagogische Programmpunkte und vielfältige Spielangebote. Hierbei erlebten sich die Kinder selbstbewusst, kompetent und teamfähig. Die Eltern konnten sich währenddessenin einem Vortrag zu hilfreichen Maßnahmen im Schulalltag informieren und austauschen.

Am Nachmittag rundete ein gemütliches Beisammensein mit gegrillten Marshmallows und frischem Popcorn den Tag ab. Neben den laufenden Aktionen nutzten die Familien die Gelegenheit, sich untereinander zu vernetzen und neue Kontakte zu knüpfen – sowohl zwischen den Kindern als auch den Erwachsenen.

Ein herzliches Dankeschön gilt dem Küchenteam für das leckere Mittagessen, Schwester Adelheid, die mit den Kindern an der Feuerschale Marshmallows und Popcorn zubereitete, sowie Schwester Judith, die am Nachmittag mit dem „Laufenden A“ für einen weiteren tollen Programmpunkt sorgte.

Wir blicken zurück auf einen rundum gelungenen Tag, der von Freude und Austausch sowie einem Gefühl von Verbundenheit geprägt war, und freuen uns bereits darauf, auch im kommenden Jahr zum Connect-Day zusammenzukommen.

Erlebnispädagogik der Klasse 11 im Skypark

Die Klasse 11 des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums verbrachte einen tollen Tag im Skypark.

Gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen Fr. Schmidt und Fr. Zent sowie der Schulsozialarbeiterin Schwester Judith konnte die Erlebnispädagogik hautnah erlebt werden.

Gemeinsam begab sich die Gruppe mit einer Wanderung von der Schule St. Josef über das Taubental zum Skypark Wetzgau. Alle erreichten gut gelaunt den Klettergarten. Nachdem alle mit einer Kletterausrüstung versehen waren, konnte der Kletterparcours starten. In teils schwindelerregender Höhe sprachen sich die Schüler gegenseitig Mut zu und ermunterten sich gegenseitig weiter zu gehen. Die Kletternden mussten verschiedene Hindernisse überwinden, sich von Baum zu Baum schwingen, balancieren und hangeln, was nicht immer ganz einfach war. Am Ende erreichten alle zufrieden, stolz und glücklich wieder die Schule St. Josef. Alle waren sich einig, dass dies ein gelungenerTag für das Wir-Gefühl war und die Schülerinnen und Schüler diesen Schwung in das kommende Schuljahr mitnehmen möchten.

Beratungsstelle St. Josef bekommt Gütesiegel – und wird 60 Jahre alt

Die Pädagogisch-audiologische Beratungsstelle des Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums (SBBZ) St. Josef hat ein bundesweit anerkanntes Siegel erhalten. Der Berufs- und Fachverband Hören und Kommunikation (BDH) zertifiziert die pädagogisch-audiologische Beratungsstelle der Einrichtung seit Mai nach seinen Standards. Das bundesweit anerkannte Siegel sichert einheitliche Qualitätskriterien in der Pädagogischen Audiologie sowie bei der Diagnostik und Beratung für Kinder und Jugendliche. „Die Zertifizierung ist für uns eine wertvolle Bestätigung und zugleich Ansporn, auch weiterhin höchste Standards in der pädagogisch-audiologischen Arbeit zu gewährleisten“, betont Susanne Ellinger, Leiterin der Beratungsstelle.
Seit 60 Jahren begleitet die Beratungsstelle Kinder und Jugendliche mit Hörschädigungen sowie deren Familien und unterstützt sie auf ihrem Bildungsweg – fachlich kompetent, mit großem persönlichem Engagement und einem verlässlichen Netzwerk. Den Grundstein für die pädagogisch-audiologische Arbeit legte Schwester Michaela Klopfer von den Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul in Untermarchtal im Jahr 1965. Damals führte sie die ersten Hörüberprüfungen in Schwäbisch Gmünd durch. Seither wurde die Arbeit kontinuierlich weiterentwickelt – stets mit dem Anspruch, hörgeschädigten Kindern und ihren Familien bestmögliche Unterstützung zu bieten.
Die Pädagogisch-audiologische Beratungsstelle ist Anlaufpunkt für alle Kinder und Jugendliche, bei denen der Verdacht auf eine Hörschädigung besteht. Sie kooperiert u.a. mit HNO- und Kinderärzten, Kliniken, Akustikern, Kindergärten, Schulen und weiteren Fachkräften, um gemeinsam Förderwege für die Kinder zu finden.
Bei diagnostizierter Hörschädigung bietet sie Beratung und Unterstützung als (Haus-)frühförderung oder im Bereich des Sonderpädagogischen Dienste in der Schule an.

Schule für Hörgeschädigte St. Josef
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